Wohin mit den Pflanzen im Winter?

Der gemütlichste Sommerurlaub ist der auf der eigenen Terrasse: Kein Stau. Keine Menschenmengen. Kein Besichtigungsdruck. Und bei all dem auch noch: kein Loch im Geldbeutel. Umgeben von blühenden Pflanzen einfach faulenzen, die leichte Sommerlektüre in der einen, den Longdrink in der anderen Hand, mit Freunden chatten - so richtig was für Genießer.
So ein Sommerurlaub auf Balkonien könnte ewig dauern. Doch tut er es nicht – leider. Und wenn im September dann die ersten Herbsttage zu spüren sind, taucht sie wieder auf, die alljährliche Frage: Wohin bloß mit meinen schönen Topfpflanzen? Ein kühler Ort mit Licht und Luft ist meist die Voraussetzung dafür, dass man auch im nächsten Sommer wieder seine Freude hat an der Blütenpracht. Doch woher nehmen? Das Haus ist gleichmäßig beheizt – schließlich will man es auch im Winter gemütlich haben - im Keller ist nicht genügend Licht.
2,50 x 3 Meter Platz im Freien genügen, und die Antwort ist gar nicht so schwer: eine zum attraktiven Gartenhäuschen umfunktionierte Fertiggarage ist im Nu aufgestellt und beherbergt alles, was zum Überwintern nötig ist: mit Tür und Fenstern ausgestattet, lässt sie genug Licht herein, ein mobiler Heizkörper mit Frostwächter bewahrt die Pflanzen vor dem Erfrieren. Im Sommer, wenn die Töpfe wieder auf der Terrasse stehen, ist das Gartenhäuschen vielseitig verwendbar: zum Unterbringen der Gartenmöbel, als Spielhäuschen für die Kinder, als Partyraum …