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Kohlefaserlamellen eignen sich hervorragend zur Verarbeitung auf schwer zugänglichen Baustellen und wo hohe Lamellenlängen erforderlich sind. Trotz der großen Lieferungen sind die antimagnetischen Lamellen wegen ihrer geringen Dicke sehr leicht und erreichen eine Zugfestigkeit von bis zu 500 kN.
Angewandt werden die Lamellen auf den verschiedensten Gebieten im Innen- und Außenbereich, so beispielsweise zur Erhöhung der Nutzlast bei Brücken, für Bewehrungsergänzungen bei nachträglichem Ausschneiden oder zerstörten Bewehrungen sowie als Ergänzung bei Bemessungsfehlern.
Eine japanische Entwicklung bietet uns eine weitere Möglichkeit im Bereich der Bauwerksverstärkung an: Kohlefaserfolien. Angeboten unter dem Namen "Replark" macht das flexible Material sehr kleine Biegeradien möglich. Die 0,16 - 0,28 mm starken Matten (sheets) können ein- oder mehrschichtig sowie kreuzweise flächendeckend oder als Streifen verarbeitet werden.