Neues Fertiggaragenwerk in Eggenfelden

Feierlicher Spatenstich

Die Erdarbeiten hatten bereits im Vorfeld begonnen – vergangenen Freitag erfolgte nun der offizielle Baubeginn mit dem symbolischen Spatenstich: Mit dem Neubau eines Garagenwerks in Eggenfelden erweitern wir erneut unsere Garagenproduktion, die damit an vier Standorten läuft. 
Zu dem symbolischen Akt fand sich eine Reihe von illustren Gästen auf dem Baugelände in Eggenfelden-Mitterhof ein. So konnte die Geschäftsleitung Landrat Michael Fahmüller, Kreisbaumeister Peter Hofer, Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler und die Leiterin des Stadtbauamts der Stadt Eggenfelden, Frau Petra Bloch, begrüßen. Der Einladung gerne nach kamen außerdem der mit der Prüfung betraute Projektingenieur Stefan Linderer vom Prüfbüro Bulicek, der österreichische Vertriebspartner Johann Bangerl sowie eine ganze Reihe von in den Bau involvierten Laumer-Mitarbeitern. Denn, dass wir als auf den Industrie- und Gewerbebau spezialisierte Firma das Bauvorhaben selbst stemmen, versteht sich von selbst.
Auf einer Fläche von ca. 22.500 m2, das entspricht gut zwei Fußballplätzen, wird ein Produktionsgebäude mit Büro, Lager und einem Außenregallager entstehen.
Größten Wert legt die Geschäftsleitung dabei auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. So werden unter anderem ein Blockheizkraftwerk mit Wärmespeicher und eine Photovoltaikanlage verbaut.
Unter besonderer Berücksichtigung des Umweltgedankens hat die Betriebsleitung ein spezielles Konzept zum Recycling des Waschwassers entwickelt: Dabei erfolgt die Wiederaufbereitung in einem geschlossenen System: Sand und Zement werden auf mechanischem Weg, ganz ohne Chemie, aus dem Brauchwasser herausgefiltert, das dann zu 100 Prozent wiederverwendet wird. 
Neben der Vermeidung von Abwässern wird auch auf die Vermeidung von Schallemissionen Wert gelegt: zum Einsatz kommen soll selbstverdichtender Beton, der aufs Rütteln verzichten kann und damit keinerlei Produktionslärm verursacht.
Die Fertigstellung der Gebäude ist für Anfang November eingeplant. Danach müssen die Kräne, Schalungen und sonstigen Produktionsmittel eingebaut werden. Produziert werden soll dann – wenn alles gut läuft - ab Ende November.
Für die attraktiven Arbeitsplätze, die damit entstehen, sind wir noch auf der Suche nach Personal. Gebraucht werden Schreiner, Dachbelagsarbeiter, Flechter, Maler, Monteure, Lageristen, Verlader, Elektriker und Schlosser. Über die unterschiedlichen Aufgabenbereiche, Rahmenbedingungen und Arbeitszeitmodelle informieren wir am 27. Juni bei einem „Jobfrühstück“, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist.